Portrait

Unser Profil

Die SGA versteht sich als Kommunikationsplattform von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Bildung und Beratung im Agrar- und Ernährungssektor wie auch im Bereich Regionalentwicklung. In dieser Funktion fördert sie den Austausch und die Weiterentwicklung von Wissen in den Fachgebieten Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie. Die SGA setzt sich des Weiteren gezielt für die Förderung von jungen Forschenden ein.


Verbindende Elemente der SGA-Mitglieder sind ihre disziplinäre Herkunft (Ausbildung) und ihre berufliche Tätigkeit im Agrar- und Ernährungssektor oder in angrenzenden Fachbereichen mit inhaltlichem Bezug zur Branche.

Unsere Ziele

Wandel antizipieren und reflektieren
Die SGA antizipiert und reflektiert Wandel in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Forschung mit Relevanz für den Agrar- und Ernährungssektor. Die Verbreitung von aktuellem Wissen über künfti- ge Rahmenbedingungen sowie über den Umgang mit Wandel steht dabei im Vordergrund. Mit dieser Tätigkeit will die SGA einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs über nachhaltige Entwicklung im Agrar- und Ernährungssektor sowie im ländlichen Raum leisten.

Wissen austauschen
Die SGA tritt als Organisatorin von Wissensaustausch unter Personen aus Forschung, Wirtschaft, Politik, Bildung und Beratung auf. Austausch und Verbreitung von Wissen finden vor allem an der jährlichen Fachtagung, im Journal of Socioeconomics in Agriculture und im Jahrbuch Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie statt.

wissenschaftliche Diskussion fördern
Die SGA fördert die wissenschaftliche Diskussion in den Fachgebieten Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie. Diese basieren auf den wissenschaftlichen Disziplinen der Agrar-, Ernährungs-, Regional-, Entwicklungs-, Umwelt- und Ressourcenökonomie, der politischen Ökonomie und der Soziologie. Die SGA fördert die Auseinandersetzung mit theoretischen und methodischen Grundlagen in den genannten Disziplinen. Weitere wichtige Inhalte sind die Diskussion von Resultaten angewandter Forschung sowie von inter- und transdisziplinären Forschungsansätzen, zum Beispiel mit Schnittstellen zur Wirtschaftsgeografie, Raumplanung, Regionalpolitik und Forstwirtschaft.

junge Forschende fördern
Die SGA setzt sich für die Förderung von jungen WissenschaftlerInnen ein, die im Agrar- und Ernährungssektor oder in angrenzenden Fachbereichen mit inhaltlichem Bezug zur Branche forschen. Aktiv unterstützt werden Präsentationen und Veröffentlichungen von neuen Forschungsarbeiten wie auch Kontakte zu Wissenschaft und Praxis.

Unser Angebot

Fachtagung
Wir organisieren jährlich eine Fachtagung. Die Tagung dient der Präsentation von neuen Forschungsarbeiten. Sie bietet zudem Gelegenheit für FachreferentInnen aus dem In- und Ausland zu einem aktuellen Thema zu referieren.

Journal
Wir sind Herausgeberin des peer-reviewten online “Journal of Socio-Economics in Agriculture”. Es ist der Publikation von wissenschaftlichen Artikeln in deutscher, französischer und englischer Sprache zum Themenbereich der Agrarwirtschaft und –soziologie auch im weiteren Sinne gewidmet. Artikel werden veröffentlicht, sobald sie akzeptiert sind.

Jahrbuch
Wir publizieren für unsere Mitglieder das Jahrbuch „Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie“, mit dem Ziel den Wissensaustausch zwischen Forschung, Wirtschaft, Politik, Bildung und Beratung zu fördern. Das Jahrbuch gibt einen Einblick in aktuelle, in der Schweiz durchgeführte Projekte im Bereich Agrarökonomie und –soziologie, thematisiert in verschiedenen Rubriken aktuelle oder vergessene Themen und veröffentlicht die Abstract der im Journal publizierten wissenschaftlichen Papers.

Internet-Homepage
Wir kommunizieren aktuelle Informationen über unsere Gesellschaft und unsere Tätigkeiten auch über das Internet. Unsere Homepage ist unter folgender Adresse zu finden: www.sse-sga.ch.

Newsletter
Wir halten unsere Mitglieder mit dem vierteljährlich via Email erscheinenden Newsletter mit Informationen und Aktualitäten aus dem Vorstand auf dem Laufenden.

Förderung junger Forschenden
Wir führen jedes Jahr eine Prämierung von wissenschaftlichen Artikeln durch. TeilnehmerInnen an diesem Wettbewerb sind junge Forschende aus der Schweiz, welche die Ergebnisse ihrer Master- oder Bachelorarbeit in Form eines wissenschaftlichen Artikels publizieren wollen. Die prämierten Artikel werden in unserem Journal publiziert. Jungen Forschenden bieten wir des Weiteren die Möglichkeit, ihre Forschungsresultate an unserer Fachtagung einem breiten Publikum vorzustellen. Schliesslich unterstützen wir die Teilnahme von WissenschaftlerInnen an nationalen und internationalen Seminaren und Tagungen mit einem finanziellen Beitrag.

Beziehungen
Wir nutzen ein weitgespanntes Beziehungsnetz von Personen, die in unterschiedlichen Funktionen in der Agrar- und Ernährungsbranche oder in angrenzenden Fachbereichen mit inhaltlichem Bezug zur Branche tätig sind. Dieses Beziehungsnetz umfasst auch zahlreiche Verbindungen zu nationalen und internationalen Unternehmen, Organisationen und Institutionen.

Unsere Adressaten

Wir richten uns an alle Personen, die sich am Austausch und an der Weiterentwicklung von Wissen im Agrar- und Ernährungssektor und im Bereich Regionalentwicklung beteiligen wollen. Speziell angesprochen sind:

  • Forschende an Schweizer Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten und –anstalten, die sich für die relevanten Themen der Agrarwirtschaft und –soziologie interessieren,
  • Forschende an Schweizer Universitäten, Hochschulen und Forschungsinstituten, die an inter- und transdisziplinären Forschungsprojekten mit Bezug auf den Agrar- und Ernährungssektor beteiligt oder interessiert sind,
  • Junge Forschende, die ihre Forschungsresultate einem breiteren Publikum vorstellen möchten,
  • Studierende von Schweizer Universitäten und Hochschulen, die sich für aktuelle Forschungsarbeiten und -projekte sowie Fachtagungen zu relevanten Themen der Agrarwirtschaft und -soziologie interessieren,
  • Personen, die in der Gestaltung und Umsetzung der Agrarpolitik und verwandten Politikbereichen tätig sind,
  • Personen, die Aus- und Weiterbildung sowie beratende Unterstützung von Lernprozessen in der Landwirtschaft oder in angrenzenden Fachbereichen mit inhaltlichem Bezug zur Branche anbieten,
  • Kader und MitarbeiterInnen von nationalen und internationalen Unternehmen, Organisationen und Institutionen die sich für den fachlichen Wissensaustausch interessieren.